Hier bin ich Gastgeber und mein eigener Herr.
WoZhu ist auf der Suche nach dem Wozu. Natürlich findet er es nicht, nur die allseits bekannte Antwort auf die endgültige Frage nach dem Leben, dem Universum und dem ganzen Rest. Diese ist zwar nicht durchweg befriedigend, aber unheimlich schön und beruhigend.

Ich teile hier Fragmente von der Suche und diversen Umwegen, als Text, Bild oder auch mal Ton. Sporadisch, willkürlich und unverbindlich, meine persönlichen und zuweilen wankelmütigen Gedanken, Ideen, Ansichten, Meinungen und vielleicht auch Überzeugungen widerspiegelnd, ohne Anspruch auf Korrektheit und Bestand, bisweilen in der Vergangenheit platziert.
Mein Anliegen ist, mich in einer für mich passenden Art mitzuteilen. Ich würde mich freuen, wenn ich dem ein oder anderen Menschen dabei auch etwas geben kann, ein Lächeln, ein Schmunzeln, einen kleinen Denkanstoß, ein Gefühl des Verständnisses, oder auch ein Kopfschütteln. Dies ist sozusagen mein soziales Medium, ganz ruhig und aufgeräumt, ohne Schnickschnack und Gedöns, Likes, Hates, Friends und Follower. Ich freue mich dennoch über freundliche, interessierte und interessante Kommentare und Nachrichten. Bitte kein Hass, keine Hetze, kein Spott und keine Häme, und auch nicht zu viel Ernst. Und bloß kein Stress!
WoZhu 21.12.24
Über mich

Ich bin ein introvertierter, meist etwas depressiver Mensch, sozial ungeschickt und scheu. Ich bleibe hier gerne inkognito, nenne mich daher WoZhu, Who oder W.
Ich wohne im Südwesten Deutschlands, empfinde mich als vorwiegend männlich, habe Frau und Kinder, ein paar gute Freunde und liebe Verwandte.
Würde ich 42 so alt, wie ich 84 wurde, wäre ich 24 geboren.
Ich befinde mich somit ziemlich sicher in der zweiten Lebenshälfte, sehr wahrscheinlich im letzten Lebensdrittel, möglicherweise im letzten Lebensviertel oder einem noch kleineren Lebensrestbruchstück.
Nach einem naturwissenschaftlichen Studium war ich die längste Zeit meines Erwerbslebens in der Informationstechnologie tätig. Die reguläre Erwerbstätigkeit habe ich glücklicherweise schon hinter mir gelassen, so richtig warm geworden bin ich damit nie. Das gibt mir, trotz vieler verbleibender Engen und Zwänge, neben mehr Zeit auch ein tolles Gefühl von Freiheit, was ich als großes Glück empfinde.
Es gibt Dinge, die ich bisweilen ganz gerne mag, und die ich vornehmlich in den Bereichen Musik, Essen und Trinken, Natur, Reisen und schöne (eher einsame) Orte ansiedeln würde, daneben aber auch immer wieder das Nichtstun. Echte Hobbies oder Leidenschaften habe ich nach meinem Dafürhalten nicht.
Wenn ich so etwas wie Grundüberzeugungen habe, dann würde ich meine Glaubensausrichtung zwischen Atheismus und Agnostizismus und meine philosophische Geisteshaltung zwischen Existenzialismus und Nihilismus verorten, aber auch Positivismus und Poesie finden hier und da einen Platz. Ansonsten tendiere ich bisweilen zu realitätsverklärender Natur- und Sozialromantik, was aus meiner Sicht aber nicht schlecht sein muss.
Mehr in meinen Posts.
